Untersuchung

ist der wichtigste "Therapie"-Schritt. Solange die Ausgangssituation nicht geklärt ist, lässt sich keine seriöse Planung mit anschließender Therapie durchfüren.
Um langfristig eine stabile Situation im Mundbereich zu erreichen oder zu erhalten müssen folgende Kriterien überprüft werden:

Mundhygiene
fast alle Probleme im Mundbereich lassen sich genau genommen ursächlich auf eine nicht optimale Mundhygiene zurückführen - Zähne putzen und Zähne sauber machen ist leider nicht das Gleiche.

Zahnsubstanz
auch Zähne, die keine Beschwerden verursachen, können große Probleme haben - häufig sind Substanzdefekte erst auf einem Röntgenbild zu erkennen. Und nur darauf lässt sich auch der Teil des Zahns beurteilen, der nicht in der Mundhöhle zu sehen ist.

Zahnhalteapparat
umfasst den Bereich Zahnfleisch, Knochen und Wurzeloberfläche mit den Fasern, die den Zahn verankern. Zahnfleisch kann verdickt sein, Knochen kann sich abbauen und Verankerungsfasern können verloren gehen - die Folge: Zähne fangen an zu wackeln oder fallen sogar aus!

Beziehung der Zähne zueinander
damit sind nicht nur die offensichlichen Zahn- und Kieferfehlstellungen gemeint, die normalerweise mit einer Zahnspange korrigiert werden. Auch kleine Ungenauigkeiten beim Zubeißen oder Kauen können die Zahnsubstanz und den Zahnhalteapparat zerstören. Häufig stören "künstliche" Sachen im Mund, wie Zahnkronen oder Füllungen. Die Folgen können sein: Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Nacken- und Kreuzschmerzen - also auch Probleme außerhalb der Mundhöhle!

Die Erstuntersuchung von Neupatienten wird in unserer Praxis in der Regel von Gerald Zähringer durchgeführt.


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